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Presseerklärung: Keine Polizeieinheiten für das Durchprügeln schwarz-gelber Atompolitik! (28.10.2010) |
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Der LandessprecherInnenrat der Linksjugend ['solid] Brandenburg, parteinaher Jugendverband der LINKEN, fordert die Landesregierung auf, keine
Polizeieinheiten für die Durchsetzung des Castortransports nach Gorleben
zu entsenden. "Die Brandenburger Polizei sollte sich nicht daran
beteiligen, die schwarz-gelbe Atompolitik mit Knüppeln und Wasserwerfern
gegen die breite Mehrheit der Bevölkerung durchzusetzen.", so Nadine
Heckendorn, LandessprecherIn. Angesichts der massiven Polizeigewalt
gegen DemonstrantInnen in Stuttgart und der fortgesetzen Scharfmacherei
des niedersächsischen Innenministeriums regt sich auch in der Polizei
immer mehr Widerspruch gegen den
bevorstehenden Einsatz.
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Presseerklärung: Konsequenzen aus Polizeiübergriffen in Berlin ziehen (14.09.2009) |
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Landtagskandidaten der Linksjugend fordern individuelle Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte
Nach erneut gewalttätigem Übergriff neue Diskussion erforderlich
Vor dem Hintergrund des neuesten Falls schockierender Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten auf der Berliner „Freiheit statt Angst“- Demonstration fordern die jungen Brandenburger Landtagskandidaten der LINKEN eine individuelle Kennzeichnungspflicht für Polizisten.
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Bericht: Freiheit statt Angst! Leb dein eigenes Leben, Dr. S! |
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Antiüberwachungsdemo, Berlin, 22.09.2007
Zum 22.09.2007 riefen verschiedene Gruppen und Initiativen bundesweit zu einer Demonstration in Berlin, gegen die zunehmende Überwachung und Bespitzelung der Gesellschaft durch Staat und Wirtschaft auf. Dem folgten tausende, Datenschützer sprechen von der größten derartigen Demonstration seit über 20 Jahren. |
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Bericht: Halbe. Potsdam. Überall. Der Repression widersetzen! (Demo, 22.03.2006) |
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Anlässlich des Tags der politischen Gefangenen gingen am 18. März in Potsdam etwa 700 überwiegend junge Menschen auf die Straße um lautstark gegen staatliche Repression zu protestieren. Erst eine Woche zuvor war es vor dem Hintergrund der Proteste gegen das neonazistische „Heldengedenken“ in Halbe zur erkennungsdienstlichen Massenerfassung der GegendemonstrantInnen gekommen.
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